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Monatsbericht | sonniger und milder Januar war viel zu trocken

Nach dem milden Dezember zeigte sich auch der Januar überhaupt nicht von seiner winterlichen Seite in der Region. Mit einer Monatsmitteltemperatur von beachtlichen 4,2 Grad erinnerte erste Monat im Jahr 2020 eher an einen Frühlingsmonat. Gegenüber dem Durchschnitt war der Januar 2020 um 3,4 Grad wärmer, meldet die Wetterstation in Ettenheimmünster.

An elf Tagen gab es bereits Temperaturen von mehr als zehn Grad. Der wärmste Tag des Monats war am 14. Januar mit 14,5 Grad im Schatten. Nachtfröste verzeichnete die Wetterstation an 15 Tagen im Januar, und an 20 Nächten trat Bodenfrost auf. Am frostigsten zeigte sich der Morgen am 1. Januar, da fiel die Temperatur bis auf minus 6,0 Grad. Am kältesten wurde es wieder im Dörlinbachergrund mit minus 10,4 Grad in Erdbodennähe.

Es war einer der sonnigsten Januarmonat der vergangenen 30 Jahre. Das Zentralgestirn schien insgesamt 96,5 Stunden ins Münstertal hinab. Am Monatsende waren es insgesamt 37 "Überstunden", sprich mehr Sonnenstunden als sonst. Den meisten Sonnenschein in einem Januar gab es im Vergleich im Jahr 2006 mit bis zu 103,5 Sonnenstunden. In diesem Jahr schien das Zentralgestirn an 18 Tagen im Januar über zwei Stunden ins Tal. Sonnige Tage mit über fünf Stunden waren es sogar schon zehn. Graue und trübe Tage gab es im Januar nur an zwei Tagen mit keinem Sonnenstrahl.

Deutlich weniger Niederschlag als üblich notierte die Wetterstation: Gerade 25,6 Liter sammelten sich in Ettenheimmünster an. Trocken war es auch auf den mittleren Schwarzwaldhöhen auf dem 700 Meter hohen Hünersedel mit nur 55,8 Litern.Der Niederschlag verteilte sich im Januar an elf Tagen. Die größte Tagesmenge entlud sich am 18. Januar mit 6,2 Liter auf den Quadratmeter.

Schnee fiel nur auf dem Höhen des Schwarzwaldes. Auf der Bergstation am Hünersedel lag die weiße Pracht an drei Tagen und erreichte am 29. Januar eine Schneehöhe von fünf Zentimetern.

Nebelwetter herrschte an fünf Tagen im Münstertal.

Recht frisch bis stark wehte der Wind zeitweise durch die Ortenau. Am 28. Januar war es stürmisch und blies mit bis zu 68 Stundenkilometern durch das Münstertal. Auf dem Hünersedel erreichte der Wind in Böen die Stärke neun mit bis zu 76 Stundenkilometern.

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